Die Bahnhöfe

 

Anhalterbahnhof

 

Ein fünfgleisiger Bahnhof; die rechte Ein-/Ausfahrt kommt von einem Schattenbahnhof, die linke Seite teilt sich auf in eine Zu-/Abfahrt zum Kopfbahnhof und der Weiterführung der Fernstrecke. Eine Besonderheit stellt die linke Seite dar. Die beiden zweigleisigen Strecken werden kreuzungsfrei über Brückenbauwerke zusammen  geführt. Der Stelltisch ist dauerhaftes Provisorium ohne elektronische  Steuerung, d.h. die Weichen und Signal werden online über Schalter  gestellt.

Hauptbahnhof

 

 Ein sechsgleisiger Bahnhof; auf der linken Seite ist ein Schattenbahnhof und über eine eingleisige Strecke der Güterbahnhof angebunden. Rechts geht es elektrifiziert mit der Fernstrecke und zweigleisig mit der Bergstrecke (nicht elektrifiziert), die eine direkte Verbindung zum Trennungsbahnhof herstellt, weiter. Die Gleisfelder des Stelltisches sind Originalteile der Firma SEL. Der Bahnhof ist mit einer prozessorgesteuerten Start-Ziel Bedienung ausgestattet.

Angebunden ist auf der linken Seite eine normalspurige Nebenbahn, die über den Bahnhof Oberzwieselberg zum Anhalterbahnhof führt.
Dem Bahnhof steht ein Elok-Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe, Schuppen und diversen Betriebsgebäuden zur Verfügung.

Trennungsbahnhof

 

 Ein achtgleisiger Bahnhof; links ist die Fernstrecke vom Anhalterbahnhof und eine weitere Zufahrt zum Rangierbahnhof, rechts ist die Weiterführung der Fernstrecke in eine weitere verdeckte Abstellgruppe und der Bergstrecke zum Hauptbahnhof. Eine kleine  Industrieanlage mit div. Gleisanlagen auf der linken Seite und der  Schmalspurbahnhof auf der rechten Innenseite bieten zusätzlichen
Fahrmöglichkeiten.  Die Steuerung erfolgt mit prozessorgesteuerten Start-Ziel Technik.

Bergbahnhof

 

Ein kleiner viergleisiger Bahnhof, der die von rechts kommende Fernstrecke nach links in die Zufahrt zum Kopfbahnhof und Schattenbahnhof auftrennt.  Die Steuerung erfolgt ähnlich wie beim Anhalterbahnhof mit solider Schaltertechnik.

Kopfbahnhof

 

Da der alte Kopfbahnhof mit Gleismaterial und Technik nach über 20 Jahren nicht mehr funktionssicher war, und auch optisch nicht mehr den Stand der Technik darstellte, wurde der komplette Bahnhof in den Jahren 2006 - 2012 erneuert. Der Lokwechsel wird in Zukunft durch zwei Bahnbetriebswerke unterstützt. Bedingt durch den Strukturwechsel der Bahn, fällt das E-Lok-Bw deutlich grösser aus, als das für die Dampfloks vorgesehen Bw.

Rangierbahnhof

 

Der Rangierbahnhof besteht aus einer kombinierten Ein/Ausfahrgruppe und einer Richtungsgruppe. Das Verteilen der Güterwagen in die Richtungsgleise wird mit Hilfe eines Ablaufberges durchgeführt. Zusätzlich hat der Rangierbahnhof auch noch einen Haltepunkt für Personenzüge. Über eingleisige Strecken ist der Rangierbahnhof an Haupt- Trennungs- und Kopfbahnhof angebunden.

Schattenbahnhöfe

 

 

In zwei Schattenbahnhöfen können bis zu 40 Zuggarnituren abgestellt werden. Beide Abstellgruppen sind vollelektronisch gesteuert. Unterschiede gibt es allerdings im Gleisschema. Die Abstellgruppe im älteren Teil der Anlage besteht aus zwei Gleisen pro Fahrrichtung. Jedes Gleis ist in 14 Blockabschnitte mit je 1,3 m unterteilt. Die Gesamtlänge beträgt etwa 21 m. Für den Fahrbetrieb bedeutet dies, dass der zuerst einfahrende Zug wieder als erster  aus der Abstellgruppe ausfährt. Ein Mischen der Zugfolge ist nicht möglich. Da jedoch pro Richtung zwei Gleise zur Verfügung stehen, erfolgt bei der Einfahrt eine Sortierung nach Zuggattung oder Traktionsart. Die Belegung der Abstellgruppe wird über zwei Schautafel den Fahrdienstleitern der betroffenen Bahnhöfe (Hauptbahnhof und Anhalterbahnhof) angezeigt.

 



Das Gleisschema der Abstellgruppe im neueren Anlagenteil entspricht einer Harfe, d.h. die Abstellgleise sind parallel angeordnet. Ein einfahrender Zug stellte sich automatisch die Fahrstrasse in ein freies Gleis. Die Ausfahrt erfolgt auf Anforderung des Fahrdienstleiters entweder automatisch in Abhängigkeit der Standzeit in der Abstellgruppe oder durch direkte Anwahl. Zudem besteht die Möglichkeit die Ausfahrt eines Zuges zu sperren oder falls in einer Fahrrichtung der Fernstrecke zu viel Züge unterwegs sind, über Kehrschleifen die Züge zu wenden. Die Bedienung dieser Abstellgruppe erfolgt am Stelltisch zwischen Trennungs- und Bergbahnhof.

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